Befunderhebung - Physio Devocko

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DIE ERSTUNTERSUCHUNG

Anhand einer ausführlichen Befunderhebung (Befragung) wird das Problem des Patienten genau analysiert. Anschließend wird eine Hypothese über die möglichen Ursachen des Problems erstellt und mittels einer körperlichen Untersuchung auf ihre Richtigkeit/Relevanz überprüft.

Diese Untersuchung bezieht sich zunächst auf die Funktionsuntersuchung des Kiefergelenks, des Schädels und des Nervensystems. Es werden auch andere Regionen wie Wirbelsäule, Schultergürtel und Hüfte mit in Betracht gezogen. Diese Befunderhebung ist zeitaufwendig und dauert in der Regel, eine Stunde. Diese Befunderhebung wird als eine Leistung abgerechnet, ebenso die zusätzliche Behandlungen nach Crafta®.

Ein sehr wichtiger Teil ist die Erstellung eines Therapieplanes.

Beachten sie das ein Teil meines Behandlungskonzeptes mit einer Privatabrechnung abgerechnet wird und nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

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IHRE MITHILFE
Während der Eingangsbefragung stelle ich ihnen viele Fragen bezüglich des Entstehens der Beschwerden und möglichen beitragenden Einflüssen. Damit ich mir ein möglichst detailliertes Bild der Beschwerden machen kann, ist diese Befragung recht intensiv. In manchen Fällen ist es sogar sinnvoll den Entstehungsmechanismus der Beschwerden bis zum Geburtsverlauf zurückzuverfolgen. Bei der Behandlung von Kindern ist es deshalb ratsam, dass ein Elternteil beim ersten und eventuell sechsten Termin als Begleitperson anwesend ist.

Damit ich die beste Behandlungstechnik bestimmen kann, wird der Patient während der körperlichen Untersuchung häufig nach seinen Empfindungen (in Bezug auf Schmerzen, Steifigkeit, Muskelverspannung, u.ä.) gefragt.

Eine aktive Teilnahme des Patienten an seinem individuell angepassten Begleitprogramm wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Der Patient hat diesbezüglich auch ein Mitspracherecht.

Therapeutin und Patient verfolgen gemeinsam den Weg, der zur Reduzierung der Beschwerden oder Wiederherstellung der Funktion führen wird.

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Ziel ist das Finden von abnormalen Störungen (Dysfunktionen) im Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich, die für das Problem des Patienten relevant sind. Falls diese vorhanden sind werde ich als ihre Therapeutin dafür einen Therapieplan erstellen.


Spätestens nach 6 Behandlungen wird eine Bestandsaufnahme gemacht und in Absprache mit dem Patienten bestimmt, ob eine Fortsetzung der Behandlung sinnvoll ist. Abhängig vom Behandlungserfolg kann über eine Fortsetzung, Beendigung oder Überweisung zu einem anderen Spezialisten entschieden werden..



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Die Behandlung besteht einerseits aus manualtherapeutischen Behandlungstechniken im Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich, und andererseits aus einem Begleitprogramm.

Dieses Begleitprogramm spezifiziert sich meist nach 2-4 Behandlungen, weil es von der Vollständigkeit und Aussagekraft vorher ausgegebener Fragebögen und/oder Schmerztabellen abhängig ist. Der Inhalt dieses Programmes orientiert sich meist am individuellen Alltagsverhalten des Patienten.
Als ihre Therapeutin kann ich zu einer Änderung bestimmter Verhaltensweisen raten und/oder eine Schmerzbegleitung anbieten.

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Es erfolgt keine Behandlung ohne vorherige ärztliche Abklärung.

Es werden keine Medikamente oder Injektionen gegeben (dies fällt in den Verantwortungsbereich des Arztes).

Die Behandlungen sind nicht übermäßig schmerzhaft.


Als ihre Therapeutin werde ich immer Rücksprache mit dem überweisenden Arzt halten, falls ich eine medikamentöse Begleitung der Therapie für sinnvoll halte.

Die Therapie besteht nicht ausschließlich aus manualtherapeutischen Techniken. Es werden auch verschiedenste Strategien zum Schmerzmanagement durchgeführt und Programme für zu Hause ausführlich besprochen.


Die Behandlung wird als private Leistung berechnet.

©2018 PHYSIOTHERAPIE MARGARITA DEVOCKO
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