Cranio-mandibuläre Dysfunktion - Physiotherapie Menden Margarita Devocko

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Als CMD (Cranio Mandibuläre Dysfunktion) bezeichnet man Störungen der Kieferfunktionen, der Muskeln und der Gelenke.
Sehr viele Menschen sind nach neuesten Untersuchungen von Fehlstellungen betroffen (Prof. Dr. Georg Meyer, DGZMK), die auf Cranio Mandibuläre Dysfunktionen zurückzuführen sind.
Ein gestörtes Zusammenspiel der Zähne des Ober- und Unterkiefers führt zu einer fehlerhaften Bisslage, durch die sich beide Kiefergelenke zwangsläufig in eine unphysiologische Lage bringen. So entstehen Verspannungen in der Kiefermuskulatur, die in enger Verbindung zur Halswirbelsäule stehen und damit Einfluss auf die gesamte Statik nehmen können.
So lassen sich oftmals Schmerzen an Zähnen und Kiefergelenken, im Gesichts-, Kopf-, Nacken- oder Beckenbereich auf eine CMD zurückführen.
Nach einem gründlichen Eingangsbefund wird ein Behandlungsplan erstellt, der auf jede einzelne Patientien seinen spezifischen Bewegungsfunktionen abgestimmt ist. Persönliche Vorgeschichten und das individuelle Erleben des Problems bilden das wesentliche Behandlungsfundament.
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Folgende CMD-Symptome können auftreten:

Kopfschmerzen (meist einseitig)
Gesichtsschmerzen
Gelenkgeräusche (Knacken, Reiben)
Druckausgleichprobleme im Ohr
Tinitus Hörgeräusche
Ohrenschmerzen
Veränderung der Nasenatmung
Sinusitis (schlechte Belüftungen der Kieferhöhlen)
Trigeminusneuralgien
Veränderung im Bereich der Augen (auch Symmetrieabweichungen)
Sekretionsstörungen im Bereich des Auges, der Nase, des Mundes
Schmerzen im Schulter- und / oder Nackenbereich
Schluckstörungen
Magenproblematiken
Tiefliegende Rückenschmerzen
Blockierungen bestimmter Wirbelsäulensegmente der HWS/BWS/LWS
Beinlängendifferenzen durch Beckenverwringung
Bandscheibenvorfälle
Bruxismus (Zähneknirschen)
Abrasionen der Zähne

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